Es kommt darauf an … (Über Bedürfnisse, Fähigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen eines nur logischen Kommunismus)

eskommtdraufan

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu verändern“.

Der Marx-Spruch der 11. Feuerbachthese, wie er an der Treppen-Stirnwand im Hauptgebäude der Berliner Humboldt-Universität an der Stelle angebracht ist, an der die aufstrebenden Humanitätswissenschaftler/innen die Qual der Wahl zwischen einem linken und einem rechten Treppenabsatz haben, ist nicht so ganz der aus den MEW. Das „aber“ wurde nachträglich hinzugefügt. Was dem Ausspruch aber einen Gutteil seines Witzes nimmt. Denn ohne das hinzu gefügte Wörtchen ist mit dem zu verändernden „sie“ nicht allein die Welt im Allgemeinen angesprochen.

Im Original schwingt die Behauptung mit, dass es ebenso auf die – mit dem Prozess der Weltveränderung  zugleich notwendig als auch möglich werdende – Veränderung der Philosophen (Philosophinnen) ankäme, die die Weltverändeung am Ende gar in die Lage versetzen könnte, dem Ganzen (sowohl im Verein als auch in Auseinandersetzung mit der ganzen Vielfalt sozialer Emanzipationbewegungen) tatsächlich eine vernünftige Orientierung zu geben – statt sich weiterhin damit begügen zu müssen, an der bestehenden Weltveränderung nur rumzumäkeln oder sie mehr oder auch weniger kritisch zu heiligen.

In diese Interpretation der 11. Feubachthese eingeschlossen ist natürlich auch die Behauptung der Notwendigkeit einer zeitgemäßen Marxveränderung!

Aber diesen Gedanken konnten die realsozialistischen Herren über die zu paukenden Sinnsprüche natürlich nicht zulassen ohne die Behauptung ihrer eigenen Unfehlbarkeit in Frage zu stellen, die bekanntlich auf  ewige Wahrheiten fußte, über die sie – mittels privatem Eigentumstitel auf die Ergebnisse von Marx „wissenschaftlicher Weltanschauung“ – zu verfügen behaupteten. (Eine Legitimationsfigur, die ja nicht ohne Zufall eine frappierende Ähnlichkeit mit der des Gottesgnadentums feudalistischer Herrschaften aufweist). So  wird der sich ins Jetzt hinüber gerettete Spruch aus DDR-Zeiten zu einem Mahnmal ganz eigener Art.

Für das hier propagierte Unterfangen „mehr (Öko-)Kommunismus wagen“ (bzw. mehr ökokommunistischen Humanismus oder mehr kommunistischen Ökohumanismus) scheint mir eine Weiterentwicklung der in Marx Kritik des Gothaer Programms festgehaltenen Vorstellung einer „den bürgerlichen Rechtsstandpunkt“ der formalen Gleichmacherei  hinter sich lassenden „höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft“ von besonderer Bedeutung und Dringlichkeit zu sein.

„Das Recht kann seiner Natur nach nur in Anwendung von gleichem Maßstab bestehn; aber die ungleichen Individuen (und sie wären nicht verschiedne Individuen, wenn sie nicht ungleiche wären) sind nur an gleichem Maßstab meßbar, soweit man sie unter einen gleichen Gesichtspunkt bringt, sie nur von einer bestimmten Seite faßt z.B. im gegebenen Fall sie nur als Arbeiter betrachtet und weiter nichts in ihnen sieht, von allem andern absieht.  (…)

Aber diese Mißstände sind unvermeidbar in der ersten Phase der kommunistischen Gesellschaft, wie sie eben aus der kapitalistischen Gesellschaft nach langen Geburtswehen hervorgegangen ist. Das Recht kann nie höher sein als die ökonomische Gestaltung und dadurch bedingte Kulturentwicklung der Gesellschaft.

In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen – erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!“

Marx: Kritik der Gothaer Programms MEW 19, 21

Ich kenne keine Publikationen und habe auch noch keinen Debatten beigewohnt, in denen man sich bemühte, hier explizit über den Marxschen Horizont von 1875 hinaus zu denken. Das verweist auf die generelle Schwierigkeit der Formulierung kommunistischer Perspektiven, die sich weder in den realsozialistischen Anmaßungen und deren antikommunistische Ausbeutung noch in einem unschuldigen Wunschdenken verstricken. (Zumal sich die in die Zukunft gerichteten Wünsche ihre Bilder aus der Vergangenheit entleihen müssten wie Marx einmal zum Thema Utopie bemerkte – und auch selbst an einigen Stellen eindrucksvoll belegte).

Es könnte aber auch als Ausdruck einer gewissen Entfremdung zwischen den marxkundigen Schriftengelehrten dieser Tage und dem sich im Schoße der alten Gesellschaft gerade  – entlang der Perspektive einer „nachhaltigen Entwicklung“ – heranbildenden Weltveränderungspotenzial gesehen werden.

Über „jedem nach seinen Bedürfnissen“ hinaus denken

„Jedem nach seinen Bedürfnissen“ setzt jedenfalls individuelle Bedürfnisse statisch als einen Wert an sich. Aber Bedürfnisse existieren nicht unabhängig von den Möglichkeiten und Kosten ihrer Befriedigung. Sie sind oft fragwürdig und mehr Teil des Problems als Teil seiner Lösung.

Heute sollte klar sein, dass sich Indikatoren für den Fortschritt kommunistischer Formen der Existenzsicherung und Bereicherung höchstens daraus ablesen lassen, wie kommunistisch, die Bedürfnisse und Fähigkeiten (unterschiedlicher Natur, Kultur und gesellschaftlicher Stellung), mit den sozialen bzw. ökologischen Kosten ihrer Befriedigung ins Benehmen gebracht werden – können.

Es zeigt sich hier die Notwendigkeit einer allgemeinen Bestimmungen dessen, was auf Grundlage heutiger Erkenntnisse ein kommunistisches Füreinander sein bzw. unter Garantie nicht sein soll bzw. darf. Im Vorstellungstext dieses Blogs habe ich dazu Vorgeschläge gemacht. (Was heißt hier “mehr (Öko-)Kommunismus wagen).  Dem kann man im Einzelnen zustimmen oder auch widersprechen.

Unstrittig sollte aber sein, dass abstrakte Bestimmungen kommunistischer Realität notwendig sind, um sie empirisch als solche erkennen oder auch bestreiten zu können. So wie es für ein tieferes Verständnis der gegenwärtigen (bürgerlichen) Gesellschaft erforderlich ist, die  Elementarteile ihres Reichtums zu analysieren (Waren als die Produktionsverhältnisse verdinglichende Einheit von Tausch- und Gebrauchswert) um deren Entwicklungslogiken und -bedingungen als solche der privaten Produktion für den Austausch auf Basis von Lohnarbeit und Kapital zu erkennen und von dort ausgehend auch die empirisch erkennbaren Besonderheiten der realen geschichtlichen Bewegungen analysieren zu können, müssen auch für die Entwicklungslogiken und -bedingungen einer angestrebten, d.h. künftigen Organisation des (welt-) gesellschaftlichen Füreinanders elementare Bestimmungen gefunden werden.

Auf Grundlage einer abstrakten Bestimmung dessen, was in Richtung einer kommunistischen Organisation von Produktion und Aneignung geht oder nicht geht, lassen sich zwar keine detaillierten Zukunftsbilder entwerfen, so wie es im Übrigen auch unmöglich ist, mittels Analyse seiner Logik die tatsächliche Entwicklungsgeschichte des kapitalistischen Warensinns zu bestimmen (das ist und bleibt notwendig das Terrain der empirischen Forschung), aber sie schaffen Anhaltspunkte der Beurteilung von Entwickungsbedingungen und -potenzialen einer kommunistischen Aufhebung  des Bestehenden – im Bestehenden.

Einschub: Empirisch oder logisch?  Sowohl als auch!

Dass zur Gewinnung von  Orientierungswissen sowohl logische als auch empirische Methoden angewandt gehören, beides aufeinander wirken, aber nicht miteinander verwechselt werden sollte, lässt sich am Beispiel der marx’schen Denkfigur des kommunistisch absterbenden Staates (mitsamt der Demokratie als dessen Herrschaftsmittel) erörtern.

Logisch stirbt die Notwendigkeit rechtlicher Formen der Regulierung von Streitfragen durch eine neutrale Instanz mit gesellschaftlich leidlich kontrolliertem Gewaltmonopol in dem Maße ab, wie alle möglichen Streitfälle konsensual gelöst oder mit Hilfe von Übereinkommen, gemeinsam erarbeiteten Zielen und Kontrollen ihrer adäquaten Verfolgung  usw. von vorn herein vermieden werden können. Aber Bemühungen um so eine „kommunistische“ Regulierung von Streitfällen wird es empirisch immer mit weltweit zusammenhängenden Konfliktenpotenzialen mit unzähligen (z.B. lokalen) Besonderheiten mit wahrscheinlich immer noch (oder erst recht) sehr verschiedenen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu tun haben. Es ist doch mehr als wahrscheinlich, dass niemals ein Zustand erreicht werden wird, bei dem nicht doch – hier und dort, zur Not – staatlich  (welt- regional- oder lokalstaatlich)  garantierte Gesetze (und entsprechende Rechte) dafür sorgen müssen, dass man auch dann nicht hinter erreichte zivilisatorische Standards zurück fällt, wenn es etwa gilt, sich gegen eine Restauration des Kapitalismus zu wehren. Das mag paradox klingen, weil der Stalinismus ja gerade vom staatlichen Terror lebte, aber Staat ist eben nicht gleich Staat. (Man muss den Stalinismus wohl auch als extreme Form der (Re-) Privatisierung eines Staates sehen).

Nachhaltige Entwicklung

Von einer allgemeinen, abstrakten Bestimmung dessen ausgehend, was eine als notwendig erkannte „kommunistische“Aufhebung des bürgerlichen, auf privateigentümliche Produktion und Aneignung, Konkurrenz und deren staatliche Garantieren aufbauenden Füreinanders, sein soll, lassen sich allerdings die versteckten „Kommunismuspotenziale“ empirisch konstatierbarer (und politisch zu behandelnder) Erscheinungen erkennen und erörtern, die ohne eine solche „innere Uhr“ nur sehr oberflächlich in ihrem akuten, mit alldem kapitalistischen Geist befleckten Zustand wahrnehmbar bzw. kritisierbar bleiben. Nehmen wir etwa die sehr widersprüchlichen, weil notwendigerweise ökokapitalistischen Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“. 

Schließlich enthält der UN-offiziell formulierte Anspruch auf eine Wende zur „nachhaltigen Entwicklung“ den Gedanken der Notwendigkeit, Formen der menschlichen Existenzsicherung und Bereicherung zu etablieren, die es den weltweit interagierenden Menschen und deren Institutionen erlauben, sich auf sozial bzw. ökologisch vernünftige Produktionsstandards -mengen, -qualitäten usw. zu einigen und miteinander für deren Einhaltung zu sorgen. Und ist die Faustformel der Rioerklärung über die gemeinsame, wenn auch unterschiedliche Verantwortung nicht eine prima Richtschnur?

Wenn von „links“ vielfach mit großer Leidenschaft eine Beliebigkeit der Bestimmung von „nachhaltiger Entwicklung“ beklagt wird, so deutet das womöglich auf einen Mangel an eigener Orientierung hin, die „jedem nach seinen Bedürfnissen, jeder nach seinen Fähigkeiten“ in der Tat nicht mehr liefern kann. Die Notwendigkeit der Entwicklung sozialer Fähigkeiten, vor Augen zu haben, die in Richtung globaler Übereinkünfte hinsichtlich einer ökologisch vernünftigen Vermittlung der unterschiedlichen Bedürfnisse mit den zu ihrer Befriedigung nötigen Kosten gehen, könnte in den „linken“ Umgang mit „dem Nachhaltigkeitsdiskurs“ gewiss mehr (eben kommunistisches) Selbstbewusstsein und damit mehr Gelassenheit und Kreativität bringen. Man verstünden vielleicht sehr viel besser die Notwendigkeit, selbst zur Vergemeinschaftung des Willens zur nachhaltigen Entwicklung beizutragen, wenn der kommunistische Charakter des Gedankens klar wäre, dass es jetzt tatsächlich darauf ankäme, ein globales Miteinander zu etablieren, das allen ein gutes Leben ermöglicht, ohne dass dies zugleich die Grundlagen des guten Lebens aller zerstört. Und dass sich dies nicht als Ergebnis der Verbreitung „anti-kapitalistischer“ Bekenntnisse einstellt,  sondern sich nur aus bestehenden Auseinandersetzungen innerghalt des Bestehenden heraus entwickeln kann, das heißt nicht als eine von ökokapitalalistischer Logik (= Geist)  unbefleckten Empfängnis und per Jungfrauengeburt eines vom Schmutz dieser Welt unberührten, unschuldigen Anti-Kapitalismus.

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3 Responses to Es kommt darauf an … (Über Bedürfnisse, Fähigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen eines nur logischen Kommunismus)

  1. hhirschel sagt:

    Eine ergänzende Bemerkung zu Staat und Übergangsgesellschaft, in denen die Entwicklung kommunistischer Formen des (globalen) Miteinanders tatsächlich der vorherrschende gesellschaftliche Prozess ist.

    Logisch kann ein (welt-) kommunistisch vermitteltes (globales) Miteinander am Ende nicht von Institutionen moderiert werden, die wie heute auf den Geschäftserfolg privateigentümlicher Vorteilsnehmer aufbauen d.h. auf deren Fähigkeit, Geldzahlungen (in der Form von Steuern und Abgaben) an die gesellschaftlichen Institutionen zu induzieren, die dann die kommunistische Art des (globalen) Miteinanander gesetzgebend und -kontrollierend sicherstellen sollen, also nicht von Staaten wie wir sie kennen.

    Mit Marx gehe ich davon aus, dass Geld als flüssige Vermittlungs- und Bemächtigungsinstanz am Ende als Phänomen gesehen wird, das mitsamt der ganzen Warenproduktion für die Vorgeschichte einer kommunistisch vereinigten Menschheit prägend gewesen war. Eine (welt-) kommunistische bzw. öko-humanistische Art der Vermittlung (Ermöglichung, Kontrolle, Weiterentwicklung usw.) der der menschlichen Existenzsicherung und Bereicherung dienenden Vorhaben und Tätigkeiten könnte den aufzubringenden Arbeitsaufwand, wie der konkret aufgeteilt oder auch einzusparen ist usw. sehr viel besser erfassen. Nämlich so, dass sowohl der Arbeitsaufwand als auch deren Einsparung direkt (auf Basis weltgemeinschaftlich bestimmter Zielsetzungen, wissenschaftlicher Ermittlungen, öffentlicher Reflexionen usw.) ermittelt und mit den anderen Kostenfktoren sozialer bzw. ökologischer Natur konfrontiert und damit ins Benehmen gebracht werden kann.

    Dann können oder vielmehr bräuchten auch die Institutionen, mit denen die ökohumanistische Zivilisation dies bewerkstelligt (schützt und weiterentwickelt) nicht mehr auf der Grundlage von Steuerzahlungen arbeiten.

    Wie es gelingen kann, dass in den dann (welt-)kommmunistischen Formen der Existenzsicherung und Bereicherung die freiheitsgebenden Funktionen des Geldes, die vor der Willkür aller möglichen Seilschaften schützen, erhalten bzw. noch ausgebautwerden können, dürfte eine der Leitfragen bei der historischen Konstruktion des Ganzen sein. (Vielleicht hat ja Biermann, der in den 1970er Jahren ein wenig vorlaut und natürlich auch anmaßend wusste, dass „wir“ (?!) auch Liberale befreien werden, eine Idee, was Liberale hier einmal als Vorschläge einbringen könnten).

    Fest steht, dass eine längere Übergangsphase notwendig ist wobei die sich zunächst unterschwellig mitsamt ihrer notwendigen Halbheiten vorziehenden Prozesse der Mitmenschwerdung und Befähigung zur ökologischen Vernunft erst einmal zum vorherrschenden gesellschaftlichen Trend werden müssen bevor an eine (öko-) kommunistische Formation des Ganzen auch nur gedacht werden kann.

    Die nötigen Fähigkeiten zur Konstruktion weltgemeinschaftlicher (Re-) Produktionsverhältnise, die gesamtgesellschaftliche bzw. ökologische Vernunft auf Grundlage eines Höchstmaßes an individueller Wahlfreiheiten, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Freiheit der Kritik usw. (auch zum Müßiggang natürlich) erlauben, können meines Erachtens also nur innerhalb der Übergangsgesellschaften wachsen und gedeihen, die zunächst (wenn auch hoffentlich abnehmend) auf kapitalistischer Grundlage funktionieren.

    Aktuell gilt es eben die heute (im noch sehr geringen Ausmaß) möglichen Prozesse der Befähgung zur sozialen (am Ende weltgemeinschaftlichen) Steuerung des Ganzen auszumachen. Und auch zu sehen, mit welchen Mitteln heute eine ökohumanistische Herausbildung von (gesamt-) gesellschaftlicher Macht über die Verwendung der Produktionsvermittlungsmittel errungen wird bzw. unter Umständen errungen werden könnte, einschließlich der geellschaftlichen Macht über des (Re-) Produktionsmittel Geld. Wobei wir dann bei Themen wie Green New Deal, Ökosteuern und -zöllen, bedingungsloses Grundeinkommen usw, wären.

  2. Habe heute den letzten Absatz ein wenig verändert.

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