Über den sehr unterschiedlichen Gebrauchswert des Gebrauchswerts und der Gebrauchswerte (3/3)

25. September 2017

Teil I | Teil II

Teil III meiner Auseinandersetzung mit  dem Beitrag das unschuldige Ding des, wie wir inszwischen feststellen konnten, esoterischen Franz Schandl zum Schwerpunkt des „wertkritischen“ Magazin Streifzüge  70/2017 zur möglichen Bedeutung des  Gebrauchswerts für eine Theorie der Befreiung. 

Sich die Gebrauchswertseite der gegenwärtigen Vergesellschaftsbedingungen genaucher anzuschauen und daraufhin den Gebrauchswert diesbezüglicher Refllexionen Marx  für die Konstruktion vernünftiger Wegweisern aus dem kapitalistischen Chaos kritisch zu betrachten, ist ein Verdienst des Streifzüge Schwerpunktes. Bisher bleibt es mir allerdings ein Rätsel, worauf das Ganze hinauslaufen soll. Ich vermute Probleme mit zwei Dogmen, die in weiten Teilen einer sich „marxistisch“ verstehenden Weltanschaung eine Rolle spielen,  nämlich, dass 1.) im Kapitalismus Bedürfnisse (nach Verfügung über Gebrauchswerte) keine Rolle soielen und 2.) dass es darauf ankäme, die Bedürfnisse zur Macht zu verhelfen.

Wie in den Teilen I/III und  II/III gehe ich abschnittsweise vor Den Rest des Beitrags lesen »

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Über den sehr unterschiedlichen Gebrauchswert des Gebrauchswerts und der Gebrauchswerte (2/3)

14. September 2017

Teil III

Im ersten Teil meiner Auseinandersetzung mit Franz Schandels Beitrag zum Streifzüge-Schwerkunft „Gebrauchswerte“ das unschuldige Ding entdeckten wir unter anderem Schandls Verwechsung von Kategorie und Wirklichkeit, und sahen Anzeichen einer Moralisierung von Begriffen der Wahrnehmung wie es auch im Folgenden recht klar zum Ausdruck kommt.

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Über den sehr unterschiedlichen Gebrauchswert des Gebrauchswerts und der Gebrauchswerte (1/2)

11. September 2017

Zu Teil 2 geht es HIER

Schwerpunkt des „wertkritischen“ Magazin Streifzüge  70/2017 ist die mögliche Bedeutung des  Gebrauchswerts für eine Theorie der Befreiung. 

Macht neugierig.  Schauen wir mal:

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LuXemburg 3/12 zum Themenfeld »Grüner Sozialismus«(2)

6. November 2012

Die neue LuXemburg versammelt 17 Beiträge zum Themenfeld “Grüner Sozialismus” Im Netz sind bis jetzt neben dem Text von Mario Candeias (Was ist sozialistisch am Grünen Sozialismus?) ein zweiter und dritter Beitrag veröffentlicht. (Christoph Spehr Volks-Autos und Kollontai-Höfe? Einstiege in einen Grünen Sozialismus 2030 und Andreas Exner Gleichheit ist rot & grün)  Text Eins und Zwei habe ich im Blog der Zeitschrift  LUXEMBURGGesellschaftsanalyse und linke Praxis kommentiert, mit allerdings dem Nachteil der Verewigung von Schreibfehlern und Ungenauigkeiten oder stilistisch allzu Unausgereiftem.

Obwohl der gleich nach Erscheinen als Appetidanreger veröffentlichte Candreis-Text eine arge Geduldsprobe war (Siehe u.a. meinen Kommentar vom  20.10.) ist meine Neugierde auf dem Rest vom Schützenfest noch ungebremst. Schließlich erwarten mich noch die Texte  von Elmar Altvater, Raul Zelik oder Frieder Otto Wolf.

Zunächst aber zu Andreas Exner. Er sagt einiges Richtige wie dass  …

„Wachstum des Kapitals (…) nicht ökologisch kompatibel sein, (kann) weil es mit steigendem Ressourcendurchsatz einhergeht. Den gilt es zu reduzieren, den Bergbau zurückzufahren und die Landnahme für Agrofuels und Nahrungsmittel zu stoppen.

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