Die Produktions- und Austauschformen passen nicht mehr zur Produktivkraftentwicklung. Die darauf nicht zugeschnittene alte Gesellschaftsordnung wird zum Problem

Friedriich Engels

Die erwachende Einsicht, daß die bestehenden gesellschaftlichen Einrichtungen unvernünftig und ungerecht sind, daß Vernunft Unsinn, Wohltat Plage geworden, ist nur ein Anzeichen davon, daß in den Produktionsmethoden und Austauschformen in aller Stille Veränderungen vor sich gegangen sind, zu denen die auf frühere ökonomische Bedingungen zugeschnittne gesellschaftliche Ordnung nicht mehr stimmt.

Engels: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft,

MEW Bd. 19, S. 210

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In der Entwicklung der Produktivkräfte tritt eine Stufe ein, auf welcher Produktionskräfte und Verkehrsmittel hervorgerufen werden, welche unter den bestehenden Verhältnissen nur Unheil anrichten, welche keine Produktionskräfte mehr sind, sondern Destruktionskräfte (Maschinerie, Geld)…

Marx/Engels: Die deutsche Ideologie. MEW Bd. 3,  S. 69

Auf einer gewissen Stufe ihrer Entwicklung geraten die materiellen Produktivkräfte der Gesellschaft in Widerspruch mit den vorhandenen Produktionsverhältnissen oder, was nur ein juristischer Ausdruck dafür ist, mit den Eigentumsverhältnissen, innerhalb deren sie sich bisher bewegt hatten.

Aus Entwicklungsformen der Produktivkräfte schlagen diese Verhältnisse in Fesseln derselben um. Es tritt dann eine Epoche sozialer Revolution ein.

Marx: Zur Kritik der politischen Ökonomie, MEW Bd. 13, S. 8-9

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Das Kreditwesen beschleunigt daher die materielle Entwicklung der Produktivkräfte und die Herstellung des Weltmarkts, die als materielle Grundlagen der neuen Produktionsform bis auf einen gewissen Höhegrad herzustellen, die historische Aufgabe der kapitalistischen Produktionsweise ist. Gleichzeitig beschleunigt der Kredit die gewaltsamen Ausbrüche dieses Widerspruchs, die Krisen, und damit die Elemente der Auflösung der alten Produktionsweise.

Die dem Kreditsystem immanenten doppelseitigen Charaktere: einerseits die Triebfeder der kapitalistischen Produktion, Bereicherung durch Ausbeutung  fremder Arbeit, zum reinsten und kolossalsten Spiel- und Schwindelsystem zu entwickeln und die Zahl der den gesellschaftlichen Reichtum ausbeutenden Wenigen immer mehr zu beschränken; andrerseits aber die Übergangsform zu einer neuen Produktionsweise zu bilden, – diese Doppelseitigkeit ist es, die den Hauptverkündern des Kredits von Law bis Isaak Péreire ihren angenehmen Mischcharakter von Schwindler und Prophet gibt.

Marx: Das Kapital, MEW Bd. 25, S. 457

altvater

Man kann sich aussuchen, was mehr Erschrecken auslöst: Die Kernschmelze des globalen Bankensystems, die horrenden Kosten der Rettungsversuche und die Negativfolgen für Investitionen, Beschäftigung und Einkommen in der „Realwirtschaft“, der zunehmende Hunger in der Welt … oder der Temperaturanstieg in der Antarktis um 5° Celsius in diesem bemerkenswerten Jahr 2008

Elmar Altvater

Zur Rettung der Spekulanten haben die Industriestaaten binnen eines halben Jahres 45-mal so viel Geld mobilisiert, wie bislang zur Armutsbekämpfung und für den Klimaschutz insgesamt ausgegeben worden ist

Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von „Brot für die Welt“, am 19. 03.2009  Berlin. Quelle: Taz vom 19.03.09

„… ich sags mal marxistisch: Jede Übertreibung  schafft sich ihre Antithese.“

Peer Steinbrück (SPD) Finanzminister (der Spiegel 20/2009)

Die entscheidende Frage ist: Wie geben wir dem technischen Fortschritt die richtige Richtung?

Ottmar Edenhofer, Mitglied des Weltklimarates (IPCC), Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

HUCH!?!!  Grüne rudert zurück!

Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Landtag von Sachsen und Mitglied im Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen im taz Interview

taz: Trifft Ihre Partei nicht vor allem die Pendler in den einkommenschwachen Gebieten, wenn sie das Autofahren verteuern will?

Fünf Mark für den Liter Benzin war eine typische Elite-Forderung. Das hat unserem Ansehen zu Recht geschadet.“

taz: Oskar Lafontaine meint, dass sich Kapitalismus und Ökologie ausschließen. Hat er Recht?

In Abwandlung eines Lafontaine-Zitats kann ich nur sagen: Es gibt keinen Öko-Sozialismus.

Nein, das gibt´s nicht! Kommt nicht in Frage! Basta!

Dann schon lieber Lafontaine:

„Echte, solidarische, gesellschaftliche Verantwortlichkeit kann der Mensch in seiner Arbeit nur entwickeln, wenn er im Arbeitsprozess nicht entmündigt wird. Produktive Arbeit ist Umformung der Natur zu Gebrauchsgütern. Wer im Arbeitsprozess von jeglicher Verantwortlichkeit enteignet worden ist, der wird auch gegenüber dem Gegenstand seiner Arbeit, der Natur, nicht die notwendige Verantwortung empfinden. Daher müssen diejenigen, die für einen verantwortlichen Umgang des Menschen mit der Natur plädieren, dafür eintreten, dass solidarische Verantwortlichkeit im Arbeitsprozess entstehen kann.

Oskar Lafontaine

„Ministerpräsident Matthias Platzeck warnt davor, bei der Kompromissfindung zwischen Bundesumweltminister Jürgen Trittin und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement die ostdeutschen Interessen aus dem Auge zu verlieren und etwaige Kompromisse zu Lasten der Braunkohle zu schließen. Platzeck: „Die Ausgestaltung des Emissionsrechtehandels muss Rücksicht auf die Arbeitsplätze und die Zukunft der Brandenburger Industrie, insbesondere der Braunkohleverstromung, nehmen.“

Staatskanzlei des Landes Brandenburg vom 29.03.2004


„Viele Umweltbewegte sind jetzt zu der Ansicht gelangt, dass eine technologische Revolution allein nicht ausreicht um das Problem zu lösen, und eine darüber hinaus reichende soziale Umwälzung vonnöten ist, die die gesamte Produktionsweise umfasst.

John Bellamy Foster (am am 8.10.2005 in der Monthly Review)

„Sobald nicht mehr ein eindimensionales BIP-Wachstum, sondern eine mehrdimensinale Wohlstandsentwicklung das Ziel ist, ergibt sich die Notwendigkeit, die Bedingungen und Inhalte von Wohlstandnin einem demokratischen Prozess zu definieren. Dieser mündet in die Frage, welche Gesellschaft wir wollen“

PD Dr. Norbert Reuter in Ökologisches Wirtschaften Nr. 4 2015

„Wir müssen das Unbeherrschbare vermeiden und das Unvermeidbare beherrschen. Um dies zu erreichen, muss die Weltwirtschaft einen Prozess grundlegender Transformation durchschreiten.“

Prof. Dr. Hans-Joachim Schellnhuber

„… mit ein paar Reförmchen ist die  globale Umwelt- und Klimakrise nicht mehr abzuwenden. Bei der Rettung des Weltklimas geht es ums Ganze – oder, um es mit einem heute geläufigen Wort zu sagen: Wenig ist systemrelevanter für das Leben auf der Erde als das Klima und die Artenvielfalt.“

Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF

„Die Bilanz aller politischen Klimaschutzbemühungen der UN in den letzten zwanzig Jahren – seit der „Our Common Future“-Konferenz 1990 in Norwegen – ist deprimierend: Die Treibhausgasemissionen sind seitdem um 40 Prozent gestiegen. Ergebnis der mühseligen und prinzipiell unvermeidlichen Kompromissfindung auf UN-Konferenzen war letztlich eine Kompromittierung der internationalen Klimapolitik. Die Klimadiplomatie ist zu einem selbstreferenziellen System geworden, in dem die unabweisbare zentrale Frage nicht gestellt wird: Ist mit den verfolgten Ansätzen jemals ein befriedigendes Ergebnis zu erreichen? Und können UN-Weltkonferenzen über eklatante Weltgefahren überhaupt etwas bewirken?“

(…)

Auf der letzten in Kopenhagen ging es ohnehin nur noch um ein Verhandlungsziel, das bereits eine Teilkapitulation vor der drohenden Katastrophe darstellt: Die Klimagasemissionen sollten nur so begrenzt werden, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre – ausgehend vom Beginn des Industriezeitalters – nicht über 2 Grad Celsius hinausgehen soll. Damit wird eine weitere Zuspitzung der Klimagefahren (von gegenwärtig 385 ppm CO(2)-Anteilen in der Atmosphäre auf 450 ppm) in Kauf genommen.

Den Skandal kann eine Analogie verdeutlichen. Im Jahr 2000 veröffentlichte die UN ihre Millenniumsziele, die unter anderem vorsahen, die Zahl hungernder Menschen von damals 800 Millionen bis 2015 zu halbieren. Wie hätte die Weltöffentlichkeit reagiert, wenn die UN  stattdessen als Millenniumsziel ausgerufen hätte, die Anzahl der hungernden Menschen nicht auf über zwei Milliarden anwachsen zu lassen? Ein solcher Zynismus war aber die Vorgabe für Kopenhagen, wo man sich nicht einmal auf dieses fatalistische Ziel einigen konnte.

Hermann Scheer in der Le Monde Diplomatique vom 18.02.2010

„Die 2 Grad, die in Kopenhagen als Obergrenze für die globale Erwärmung vereinbart werden sollten, sind für die Natur zu viel. Eine Welt, die 2 Grad heißer ist, wird etwa eine Welt ohne Korallenriffe sein.“

Thomas Lovejoy
Quelle: Taz vom 10.5.2010

“Im 20. Jahrhundert war Wachstum das Hauptziel der meisten Regierungen und ihrer Wirtschaftsberater geworden: steigende Einkommen trugen dazu bei, viele Menschen aus der Armut zu erlösen. (…) Dieses Wirtschaftsmodell hatte lange Zeit Bestand, aber es wird das 21. Jahrhundert nicht überleben. In einer globalisierten Welt kann materielles Wachstum nicht unendlich andauern, und wenn dieses Wachstum so exorbitant ist, und Riesenländer wie China und Indien einschließt, dann können diese Grenzen sehr schnell erreicht und überschritten werden, mit Folgen, die selbst die größten Wissenschaftler kaum vorherzusagen vermögen. Die ökologischen Systeme, die die Weltwirtschaft stützen, sind außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt: von sinkenden Wasserspiegeln über steigende Ölpreise bis hin zu zusammenbrechenden Fischgründen. Wirtschaftswissenschaftler, die bisher glaubten, die Welt der Ökonomie so betrachten zu können, als habe sie mit der physischen nichts zu tun, könnten es in den nächsten Jahren schwer haben, Arbeit zu finden.”

Chistopher Flavin, Präsident des Worldwatch Institute in Washington

„Es geht so oder so los. Im Grunde erleben wir gerade das Ende einer Epoche. Das herrschende System ist ökologisch, ökonomisch und durch die Finanzkrise an die Wand gefahren. Es steht nicht mehr einfach die Reform des Systems zur Debatte, sondern die Transformation. Damit fängt politisch das 21. Jahrhundert an.“

Danil Cohn-Bendit in der Taz vom 19./20. 09.2009

„Das Potenzial des Kapitalismus, ein besseres Leben zu schaffen, könnte bald erschöpft sein – zumindest in den reichen Ländern dieser Welt.“

Robert Skidelsky in der Financial Times Deutschland vom 27.2.2011

„Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen.“

Frank Schirrmacher im FAZnet vom 14.8.2011

„Nach meiner Überzeugung gibt es nur einen Weg zur Beseitigung dieser schweren Übel, nämlich die Etablierung der sozialistischen Wirtschaft, vereint mit einer auf soziale Ziele eingestellten Erziehung: Die Arbeitsmittel werden Eigentum der Gesellschaft und werden von dieser planwirtschaftlich verwendet.“

Albert Einstein

„Die gesamte Gesellschaft wird sich grundlegend verändern. Die traditionelle Organisation wirtschaftlicher und politischer Macht, die bislang vertikal verlief, wie bei einer Pyramide von oben nach unten, wird aufgebrochen. Mit der neuen Internet-Technologie und der Nutzung erneuerbarer Energien findet eine Umstrukturierung hin zu kollaborativen, lateralen gesellschaftlichen Beziehungen statt. Wir werden uns als globale Großfamilie verstehen.“

Jeremy Rifkin im ND vom 15.10.2011

Ich mache keine Vorhersagen. Ich weise nur auf die rapide zunehmenden gesellschaftlichen Brüche hin und wünsche mir, dass wir beim Nachdenken über die Zukunft die Möglichkeit eines langsamen Zerfalls der kapitalistischen Ordnung – einer Reduzierung des gesellschaftlichen Lebens auf die Gesetze des Marktes – nicht ignorieren. Eine Gesellschaft ohne Sicherheit und Solidarität, von Zynismus zerfressen und ständig von platzenden Blasen bedroht, in der sich rettet wer kann, zusammengehalten durch grenzenlose Konsumlust am Rande der ökologischen Möglichkeiten – das kann nicht gutgehen.

Der Soziologe Wolfgang Streeck in der Wirtschaftswoche

Aus dem Morgen-Briefing des “Handelsblatt” (12.10.2012)

“Lesen gefährdet die Dummheit. Deshalb haben wir – und ‚wir’ heißt in diesem Fall die Leserinnen und Leser des Handelsblatts und die Redaktion dieser Zeitung – die 50 wichtigsten Wirtschaftsbücher aller Zeiten zusammengestellt. Sie finden sie in unserer heutigen Ausgabe.

Überraschungssieger ist ein Mann, den Sie zwar kennen, aber hier nicht erwartet hätten: Karl Marx.

Er hat die immer wiederkehrenden Krisen des Kapitalismus vorhergesagt. Pflichtlektüre für alle, die noch immer glauben, unsere Wirtschaft strebe einem natürlichen Gleichgewicht entgegen.”

A Great Transition to a future of enriched lives, human solidarity, and environmental sustainability is possible

The Great Transition Initiative

Die generelle Stärkung des Commons-Gedanken und zwar nicht nur hinsichtlich einiger Ressourcen wie Wasser und Luft erscheint hier zwingend notwendig und müsste die Wege in das Bildungssystem finden. Ziel wäre es, die Erde als gemeinsame „Heimat“ zu sehen (was persönliche regionale Heimaten nicht ausschließt).
Bei aller kulturellen und gesellschaftlichen Differenziertheit wäre die Weiterentwicklung eines Weltbürgergedankens mehr als angebracht.
Die Ressourcen der Erde müssten dabei gemeinsam bewirtschaftet werden.

Aus dem Anlass noch einmal Marx:

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Vom Standpunkt einer höhern ökonomischen Gesellschaftsformation wird das Privateigentum einzelner Individuen am Erdball ganz so abgeschmackt erscheinen wie das Privateigentum eines Menschen an einem andern Menschen. Selbst eine ganze Gesellschaft, eine Nation, ja alle gleichzeitigen Gesellschaften zusammengenommen, sind nicht Eigentümer der Erde. Sie sind nur ihre Besitzer, ihre Nutznießer, und haben sie als boni patres familias den nachfolgenden Generationen verbessert zu hinterlassen.

Marx: Das Kapital I, MEW Bd. 25, S. 784

Theodor W. Adorno

I believe that economies geared to pursue unending GDP growth will undermine the planetary life-support systems on which we fundamentally depend. That is why we need to transform the growth-addicted design of government, business and finance at the heart of our economies

Kate Raworth

Die Entwicklung der Informationstechnologie ist die treibende Kraft: Sie ist mit der heutigen Form des Kapitalismus nicht vereinbar. Wissen ist keine verkäufliche Ware mehr, Information ist für alle zugänglich, das zerstört Märkte und Eigentum, neue Formen des Gemeineigentums entstehen. Die Technologie bringt den vernetzten, hoch informierten Menschen hervor und eine Ökonomie der kostenlosen Dinge. Das Modell ist Wikipedia: Zehntausende Freiwillige stellen umsonst Wissen für alle bereit. Der kooperative Non-Profit-Sektor wächst, in dem der Wert vieler Dinge nicht mehr in ihrer Verkäuflichkeit liegt, sondern in ihrer gemeinsamen Nutzbarkeit, und überall entstehen revolutionäre neue Mischformen zwischen Markt, Staat, Gemeineigentum und Technik. In nur einem Jahrzehnt wurde unser Leben in Netzwerke eingeflochten. Der durchschnittliche Teenager mit einem intelligenten Gerät führt ein psychologisch stärker vernetztes Leben als der schrägste Computerfreak vor 15 Jahren.

 Paul Mason

 

Und nun?

Marx: Damit die „Entfremdung“ eine unerträgliche Macht wird…

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One Response to Die Produktions- und Austauschformen passen nicht mehr zur Produktivkraftentwicklung. Die darauf nicht zugeschnittene alte Gesellschaftsordnung wird zum Problem

  1. […] Frage aller Fragen wenn sich die Entwicklung der das soziale Vermögen einer Epoche bestimmenden Produktivkräfte auf einen Punkt zubewegt, der unweigerlich die Frage nach grundlegenden Formveränderungen der dem […]

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